Aktuelle Fahrzeugbeschaffungen
Das neue Löschfahrzeug mit Containersystem Chemie (LF-C Chemie) der Feuerwehr Tosters überzeugt durch seine Vielseitigkeit. Geräte und Ausrüstung sind modular auf Rollcontainern verlastet und können über die Ladebordwand am Heck rasch getauscht oder ergänzt werden. Dadurch lässt sich das Fahrzeug optimal an jede Einsatzsituation anpassen und kommt sowohl bei Brandbekämpfung und technischer Hilfeleistung als auch bei Katastropheneinsätzen zum Einsatz. Darüber hinaus ist das Fahrzeug mit spezieller Ausrüstung für Chemieeinsätze ausgestattet.
Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Tosters mit der Bezeichnung Versorgungsfahrzeug mit Containerverladeeinrichtung Chemie stellt eine Erweiterung der Logistik bei der Ortsfeuerwehr dar. Je nach Einsatzsituation können so eine Mannschaft mit Ausrüstung und einsatzangepassten Rollcontainern zur Hilfeleistung gebracht werden. Egal ob Großbrand, technischer Einsatz mit Menschenrettung, Katastropheneinsatz oder nur die Umweltverschmutzung und Gefährdung bei Ölaustritt. Darüber hinaus ist das Fahrzeug mit spezieller Ausrüstung für Chemieeinsätze ausgestattet.
Die Drehleiter 23/12 der Feuerwehr Dornbirn wird in erster Linie zur Rettung von Personen aus Höhen und Tiefen eingesetzt. Das zweite große Aufgabengebiet liegt in der Brandbekämpfung von oben. Mit dem etwa 30 Meter langen Leiterpaket kann bei einer Ausladung von 12 Metern eine Höhe von 23 Metern erreicht werden. Die mit einem Korb bestückte Drehleiter würde von der Firma Rosenbauer auf einem Mercedes Atego Fahrgestell aufgebaut und rückt mit einer Besatzung von 1:2 aus.
Mehr Informationen zum Fahrzeug: https://feuerwehr.dornbirn.at/fahrzeug/dlk-23-12
Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Gisingen mit der Bezeichnung Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung und Containerverladeeinrichtung stellt eine Erweiterung der Logistik bei der Ortsfeuerwehr dar. Je nach Einsatzsituation können so eine Mannschaft mit Ausrüstung und einsatzangepassten Rollcontainern zur Hilfeleistung gebracht werden. Egal ob Großbrand, technischer Einsatz mit Menschenrettung, Katastropheneinsatz oder die Umweltverschmutzung und Gefährdung bei Ölaustritt. Gefertigt wurde das Fahrzeug von der Firma Magirus auf einem MAN TGM 13.320 mit Allradantrieb.
Ein Tanklöschfahrzeug stellt die Erstangriffseinheit einer Feuerwehr dar. So konnte die Feuerwehr Riefensberg voller Stolz ihr Tanklöschfahrzeug in den Einsatzdienst übernehmen. Der Aufbau des Fahrzeugs erfolgte durch die Firma Rosenbauer in Leonding auf einem Scania 420 P Fahrgestell. Mit 3.000 Liter Wasser, 200 Liter Schaummittel, moderner Angriffs- und Schaumtechnik und einer Vielzahl an Ausrüstung können so die Kameraden von Riefensberg zum Schutz ihrer Ortsbevölkerung ausrücken.
Mehr Informationen zum Fahrzeug: https://www.feuerwehr-hohenems.at/fahrzeuge?pgid=lav2h5cl-4cbe9876-c1f3-4055-9df8-c4f6a229e60b
Die Feuerwehr Wolfurt hat ihr neues Kommandofunkfahrzeug erhalten. Es ersetzt das alte KDO-FU, welches 23 Jahre im Dienst stand. Aufgebaut wurde es von der Firma Atos MT aus Regau (Oberösterreich) auf einen MAN TGE 4.160. Ausgestattet ist es mit Sitzplätzen für den Einsatzleiter, Fahrer und die beiden Nachrichten- und Lageführer. Unter anderem sind auch noch zwei Computer, ein großer Monitor und mehrere Whiteboards mit an Bord. Somit steht zur Einsatzführung ein neues fahrbares Büro zur Verfügung um bestmöglich den Einsatz abwickeln und dokumentieren zu können.
Mehr Informationen zum Fahrzeug: https://feuerwehr.wolfurt.at/fahrzeuge/kdof-kommandofunkfahrzeug/
Die Feuerwehr Dornbirn hat ihr neues Mehrzweckfahrzeug auf Basis eines Mercedes-Benz Vito in Dienst gestellt. Der Fahrzeugaufbau wurde von Lins Fahrzeugtechnik in Rankweil umgesetzt. Im Fahrzeug stehen Arbeits- und Sitzplätze für bis zu vier Einsatzrkäfte zur Verfügung. Zur Ausstattung zählen unter anderem Messgeräte für Gefahrguteinsätze sowie die Drohne der Feuerwehr Dornbirn inklusive Computer zur Einsatzabwicklung und Dokumentation.
Mehr Informationen zum Fahrzeug: https://feuerwehr.dornbirn.at/fahrzeug/mzf
Die Feuerwehr Schwarzach hat ihr neues Kommandofunkfahrzeug in den Dienst gestellt. Es ersetzt das bisherige Fahrzeug aus dem Jahr 1998. Der Aufbau erfolgte durch die Firma Lins Fahrzeugtechnik aus Rankweil auf einem Suzuki Jimny. Das KDOF rückt in der Regel als erstes Fahrzeug zum Einsatzort aus und ist mit Sitzplätzen für Einsatzleiter und Fahrer ausgestattet. Vor Ort dient es der Einsatzleitung und Koordination des Einsatzgeschehens.
Mehr Informationen zum Fahrzeug: https://www.feuerwehr-schwarzach.at/fahrzeuge.html
Die Feuerwehr Schruns konnte vor kurzem ihr neues Schweres Rüstfahrzeug übernehmen. Der Fahrzeugaufbau erfolgte von der Tiroler Firma EMPL Fahrzeugwerk GmbH auf einem Tatra Phoenix T 158. In der Fahrzeugkabine ist Platz für zwei Einsatzkräfte. Das SRF ist mit umfangreicher Ausrüstung für technische Hilfeleistungen ausgestattet, darunter hydraulische Rettungsgeräte und Hebekissen. Am Heck des Fahrzeugs befindet sich zudem ein leistungsstarker Kran mit Seilwinde, der insbesondere bei Verkehrsunfällen und schweren technischen Einsätzen zum Einsatz kommt.
Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Bezau mit der Bezeichnung Versorgungsfahrzeug mit Containerverladeeinrichtung stellt eine Erweiterung der Logistik bei der Ortsfeuerwehr dar. Je nach Einsatzsituation können so eine Mannschaft mit Ausrüstung und einsatzangepassten Rollcontainern zur Hilfeleistung gebracht werden. Egal ob Großbrand, technischer Einsatz mit Menschenrettung, Katastropheneinsatz oder nur die Umweltverschmutzung und Gefährdung bei Ölaustritt.
Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Koblach mit der Bezeichnung Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung und Containerverladeeinrichtung stellt eine Erweiterung der Logistik bei der Ortsfeuerwehr dar. Je nach Einsatzsituation können so eine Mannschaft mit Ausrüstung und einsatzangepassten Rollcontainern zur Hilfeleistung gebracht werden. Egal ob Großbrand, technischer Einsatz mit Menschenrettung, Katastropheneinsatz oder die Umweltverschmutzung und Gefährdung bei Ölaustritt. Gefertigt wurde das Fahrzeug von der Firma Magirus auf einem MAN TGM 13.320 mit Allradantrieb.
Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Stuben am Arlberg mit der Bezeichnung Tanklöschfahrzeug mit Containerverladeeinrichtung ist der perfekte Allrounder. Trotz kompakter Abmessungen ist es ein Tanklöschfahrzeug mit 1500 Liter Wasser, moderner Angriffs- und Schaumtechnik sowie einer Ladebordwand mit Platz für zwei Rollcontainer, somit kann die Beladung einsatzgerecht verändert werden. Gefertigt wurde das Fahrzeug von der Firma Magirus auf einem Mercedes Atego 1730 Fahrgestell mit Allradantrieb.
Die Feuerwehr Lustenau konnte vor kurzem ihr neues Schweres Rüstfahrzeug übernehmen. Es ersetzt das bisherige SRF aus dem Jahr 1992. Der Fahrzeugaufbau wurde von der Tiroler Firma EMPL Fahrzeugwerk GmbH auf einem MAN TGS 28.520 realisiert. In der Fahrzeugkabine ist Platz für drei Einsatzkräfte. Das SRF ist mit umfangreicher Ausrüstung für technische Hilfeleistungen ausgestattet, darunter hydraulische Rettungsgeräte und Hebekissen. Am Heck des Fahrzeugs befindet sich zudem ein leistungsstarker Kran mit Seilwinde, der insbesondere bei Verkehrsunfällen und schweren technischen Einsätzen zum Einsatz kommt.
Die Feuerwehr Rankweil hat ihr neues Löschfahrzeug erhalten. Es ersetzt das alte LFA-Baujahr 1993. Aufgebaut wurde es von der Firma Walser in Rankweil auf einem Scania P420 XT Fahrgestell. Ausgestattet mit einer gesamten Löschmannschaft, fünf Atemschutzgeräten, Löschausrüstung, zwei Einmann Haspeln und einer Tragkraftspritze das ideale Zubringerfahrzeug zum bestehenden Tanklöschfahrzeug.
Mehr Informationen zum Fahrzeug: https://fw-rankweil.at/neues-loeschfahrzeug-von-fa-walser-feuerwehrtechnik-rankweil-uebernommen/
Das neue Fahrzeug der Betriebsfeuerwehr Zumtobel Group mit der Bezeichnung Tanklöschfahrzeug mit Containerverladeeinrichtung ist der perfekte Allrounder. Trotz kompakter Abmessungen ist es ein Tanklöschfahrzeug mit 1500 Liter Wasser, moderner Angriffs- und Schaumtechnik sowie einer Ladebordwand mit Platz für zwei Rollcontainer, somit kann die Beladung einsatzgerecht verändert werden. Gerade für diesen großen Einsatzbereich, den diese Betriebsfeuerwehr abzudecken hat, ist dieses Einsatzfahrzeug ein Alleskönner. Gefertigt wurde das Fahrzeug von der Firma Magirus auf einem Mercedes Atego 1630 Fahrgestell mit Allradantrieb.
Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Lech mit der Bezeichnung Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung und Containerverladeeinrichtung stellt eine Erweiterung der Logistik bei der Ortsfeuerwehr dar. Je nach Einsatzsituation können so eine Mannschaft mit Ausrüstung und einsatzangepassten Rollcontainern zur Hilfeleistung gebracht werden. Egal ob Großbrand, technischer Einsatz mit Menschenrettung, Katastropheneinsatz oder die Umweltverschmutzung und Gefährdung bei Ölaustritt. Gefertigt wurde das Fahrzeug von der Firma Magirus auf einem MAN TGM 13.320 mit Allradantrieb.
Die Feuerwehr Feldkirch-Tosters hat ihr neues Kommandofunkfahrzeug-Chemie in Dienst gestellt. Das Fahrzeug ersetzt das bisherige Fahrzeug aus dem Jahr 1999. Der Aufbau erfolgte durch die Firma Lins Fahrzeugtechnik aus Rankweil auf einem Mercedes-Benz Vito. Es ist für den gesamten Bezirk Feldkirch zuständig und wird bei Gefahrguteinsätzen mit chemischen oder biologischen Gefahren alarmiert. Dabei unterstützt es die Einsatzleitung vor Ort maßgeblich. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit Sitzplätzen für den Einsatzleiter, den Fahrer sowie die beiden Nachrichten- und Lageführer.
Die Feuerwehr Feldkirch-Tisis hat ihr neues Kommandofunkfahrzeug erhalten. Es ersetzt das alte KDO, welches mehr als 20 Jahre im Dienst stand. Aufgebaut wurde es von der Firma Lins Fahrzeugtechnik aus Rankweil auf einen Mercedes Vito. Ausgestattet ist es mit Sitzplätzen für den Einsatzleiter, Fahrer und die beiden Nachrichten- und Lageführer. Somit steht zur Einsatzführung ein neues fahrbares Büro zur Verfügung um bestmöglich den Einsatz abwickeln und dokumentieren zu können.
Mehr Informationen zum Fahrzeug: https://www.feuerwehr-tisis.at/fahrzeuge-ausr%C3%BCstung
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Die Feuerwehr Sulz hat ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF 3000/200) in den Dienst gestellt. Es ersetzt das bisherige ULF aus dem Jahr 1996. Der Aufbau des Fahrzeugs erfolgte durch die Firma Rosenbauer in Leonding auf einem MAN TGM 18.320-Fahrgestell. Das neue TLF bietet Platz für die gesamte Einsatzmannschaft und ist mit modernster Löschtechnik, umfangreicher Ausrüstung sowie mit drei Atemschutzgeräten ausgestattet. An Bord sind 3.000 Liter Wasser und 200 Liter Schaummittel, sodass eine sichere Erstversorgung gewährleistet und ein wirkungsvoller Löschangriff sofort eingeleitet werden kann. Das neue Fahrzeug stärkt dauerhaft die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Sulz und der nahen Umgebung.
Die Feuerwehr Gortipohl hat ihr neues Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung in Dienst gestellt. Das LFBA bietet Platz für eine Besatzung von 1:9, davon sind drei Atemschutzgeräte. Es ist mit umfangreicher Löschausrüstung sowie technischerbergausrüstung ausgestattet. Zusätzlich führt das Fahrzeug im Heck eine Tragkraftspritze mit. Dadurch eignet sich das Fahrzeug ideal für technische und Brandeinsätze.
Die Feuerwehr Meiningen hat ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF 4000/200) in den Dienst gestellt. Es ersetzt das bisherige TLF 2000 aus dem Jahr 1994. Der Aufbau des Fahrzeugs erfolgte durch die Firma Rosenbauer in Leonding auf einem MAN TGM 18.320-Fahrgestell. Das neue TLF bietet Platz für die gesamte Einsatzmannschaft und ist mit modernster Löschtechnik, umfangreicher Ausrüstung sowie mit drei Atemschutzgeräten ausgestattet. An Bord sind 4.000 Liter Wasser und 200 Liter Schaummittel, sodass eine sichere Erstversorgung gewährleistet und ein wirkungsvoller Löschangriff sofort eingeleitet werden kann. Das neue Fahrzeug stärkt dauerhaft die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Meiningen.
Das neue Fahrzeug der Betriebsfeuerwehr Blum mit der Bezeichnung Versorgungsfahrzeug mit Containerverladeeinrichtung stellt eine Erweiterung der Logistik bei der Betriebsfeuerwehr dar. Je nach Einsatzsituation können so eine Mannschaft mit Ausrüstung und einsatzangepassten Rollcontainern zur Hilfeleistung gebracht werden. Egal ob Großbrand, technischer Einsatz mit Menschenrettung, Katastropheneinsatz oder nur die Umweltverschmutzung und Gefährdung bei Ölaustritt.
Das neue Tanklöschfahrzeug mit Vorbaupumpe der Feuerwehr Bludenz wurde von der Firma Balthasar Nusser GmbH aus Feldkirchen (Kärnten) auf einem Unimog-Fahrgestell aufgebaut. Es ist mit einer Einbaupumpe sowie einem 1.000-Liter-Wassertank ausgestattet und rückt mit einer Besatzung von 1:4 aus. Dank seiner Geländegängigkeit kann das Fahrzeug sowohl auf Forststraßen als auch innerhalb der Stadt eingesetzt werden. Zudem ist die Feuerwehr Bludenz nun in der Lage, die engen Stadttore problemlos zu durchfahren und die Stadtgebiete deutlich schneller zu erreichen.
Mehr Informationen zum Fahrzeug: https://www.feuerwehr-bludenz.at/ueber-uns/ausruestung/fahrzeuge/
Das neue Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Bezau ist die perfekte Ergänzung zu den bestendenden Fahrzeugen (TLF, LFB und MTF). Gerade in dieser Bergregion sind Einsatzstellen oftmals schwer zu erreichen. Mit dem Hochgeländegängigen Vorauslöschfahrzeug auf Ford Ranger Raptor konnte hier zusätzliche Mobilität geschaffen werden. Auf der Ladefläche ist standartmäßig einen Löschanlage mit 300 Liter Wassertank verladen. So können vier Einsatzkräfte auch an schwer zugänglichen Einsatzstellen zum Beispiel beim Waldbrand mit den Löscharbeiten beginnen.
Ein Tanklöschfahrzeug stellt die Erstangriffseinheit einer Feuerwehr dar. So konnte die Feuerwehr Dornbirn voller Stolz ihre Tanklöschfahrzeug in den Einsatzdienst übernehmen. Mit 2000 Liter Wasser, moderner Angriffs- und Schaumtechnik und einer Vielzahl an Ausrüstung können so die Kameraden von Dornbirn zum Schutz ihrer Ortsbevölkerung ausrücken.
Das neue Löschfahrzeug mit Containersystem (LF-C) der Feuerwehr Göfis überzeugt durch seine Vielseitigkeit. Geräte und Ausrüstung sind modular auf Rollcontainern verlastet und können über die Ladebordwand am Heck rasch getauscht oder ergänzt werden. Dadurch lässt sich das Fahrzeug optimal an jede Einsatzsituation anpassen und kommt sowohl bei Brandbekämpfung und technischer Hilfeleistung als auch bei Katastropheneinsätzen zum Einsatz. Darüber hinaus übernimmt das LF-C künftig eine wichtige Zusatzaufgabe: Es dient als Zugfahrzeug für die Hochwasserpumpe der Feuerwehr Göfis.
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Ein Tanklöschfahrzeug stellt die Erstangriffseinheit einer Feuerwehr dar. So konnte die Feuerwehr Latschau voller Stolz ihre Tanklöschfahrzeug in den Einsatzdienst übernehmen. Mit 2000 Liter Wasser, moderner Angriffs- und Schaumtechnik und einer Vielzahl an Ausrüstung können so die Kameraden von Latschau zum Schutz ihrer Ortsbevölkerung ausrücken.
Die Feuerwehr Rankweil konnte vor kurzem ihr neues Vorausrüstfahrzeug von der Firma Walser übernehmen. Das Vorausrüstfahrzeug (VRF) ist ein spezielles Fahrzeug, das mit einer Vielzahl von technischen Geräten und Personenrettungsausrüstung ausgestattet ist, um bei Einsätzen schnelle Unterstützung leisten zu können. Aufgebaut auf einem Mercedes Sprinter mit Allradantrieb, Platz für 5 Einsatzkräfte ist es ein kompakteres Fahrzeug, das vor allem für die schnelle Erstversorgung bei Verkehrs- oder Arbeitsunfällen genutzt wird.
Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Tschagguns mit der Bezeichnung Versorgungsfahrzeug mit Containerverladeeinrichtung stellt eine Erweiterung der Logistik bei der Ortsfeuerwehr dar. Je nach Einsatzsituation können so eine Mannschaft mit Ausrüstung und einsatzangepassten Rollcontainern zur Hilfeleistung gebracht werden. Egal ob Großbrand, technischer Einsatz mit Menschenrettung, Katastropheneinsatz oder nur die Umweltverschmutzung und Gefährdung bei Ölaustritt.
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Ein Tanklöschfahrzeug stellt die Erstangriffseinheit einer Feuerwehr dar. So konnte die Feuerwehr Brand voller Stolz ihre Tanklöschfahrzeug in den Einsatzdienst übernehmen. Mit 3000 Liter Wasser, moderner Angriffs- und Schaumtechnik und einer Vielzahl an Ausrüstung können so die Kameraden von Brand zum Schutz ihrer Ortsbevölkerung ausrücken.
Die Feuerwehr Tschagguns hat ihr neues Löschfahrzeug erhalten. Ausgestattet mit einer gesamten Löschmannschaft, Löschausrüstung und Tragkraftspritze das ideale Zubringerfahrzeug zum bestehenden Tanklöschfahrzeug.
Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Thüringen mit der Bezeichnung Versorgungsfahrzeug mit Containerverladeeinrichtung stellt eine Erweiterung der Logistik bei der Ortsfeuerwehr dar. Je nach Einsatzsituation können so eine Mannschaft mit Ausrüstung und einsatzangepassten Rollcontainern zur Hilfeleistung gebracht werden. Egal ob Großbrand, technischer Einsatz mit Menschenrettung, Katastropheneinsatz oder nur die Umweltverschmutzung und Gefährdung bei Ölaustritt.
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Das neue Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Bludenz ist die perfekte Ergänzung zu den bestendenden Großfahrzeugen. Gerade in Bergregion sind Einsatzstellen oftmals schwer zu erreichen. Mit dem Hochgeländegängigen Versorgungsfahrzeug auf Ford Ranger Wildtrak konnte hier zusätzliche Mobilität geschaffen werden. So können fünf Einsatzkräfte mit wechselweise verladener Ausrüstung auf der Ladefläche egal ob Waldbrand, technischer Einsatz oder Unwettereinsatz zum Einsatzort gebracht werden.
Die Feuerwehr Bizau hat ihr neues Löschfahrzeug erhalten. Es ersetzt das alte KLF-Baujahr 1994. Aufgebaut wurde es von der Firma Magirus in Premstätten auf einem Iveco 50C21. Ausgestattet mit einer gesamten Löschmannschaft, Löschausrüstung und Tragkraftspritze das ideale Zubringerfahrzeug zum bestehenden Tanklöschfahrzeug.
Die Feuerwehr Bregenz Fluh hat ihr TLF 1500 Baujahr 1995 Ersatzbeschafft. Ziel war es, wieder ein kompaktes Fahrzeug zu erhalten. Mit den Erfahrungen ihres Löschfahrzeug Baujahr 2017 auf Unimog entschied die Feuerwehr wieder auch ein Fahrgestell Unimog U430 mit Vollautomatischem Getriebe aufzubauen. In ihrem Einsatzbereich am Pfänderhang genau die richtige Fahrzeugkombination mit TLF und LF auf Hochgeländegängigem Fahrgestell mit kompakten Abmessungen. Mit 1500 Liter Wasser, einer zweckmäßigen Ausrüstung und Frontseilwinde kann, die aus 9 Personen bestehende Fahrzeugbesatzung ihre Aufgaben bestens erfüllen. Gefertigt wurde das Fahrzeug von der Firma Nusser aus Feldkirchen in Kärnten.
Die Feuerwehr Fußach konnte ihr neues MTF vom Aufbauhersteller Lagermax übernehmen. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Vito Tourer 119 CDI. Da die Feuerwehr Fußach über ein eigenes KDOF verfügt, ist dieses Fahrzeug rein für den Mannschaftstransport vorgesehen.
Nach intensiven Beratungen der Gemeinde und Feuerwehr über die Ausführung des neuen TLF war es vor kurzem so weit für die Feuerwehr Röthis. Mit 3000 Liter Wasser, moderner Angriffs- und Schaumtechnik und einer Vielzahl an Ausrüstung können so die Kameraden von Röthis zum Schutz ihrer Ortsbevölkerung ausrücken. Gefertigt wurde das Fahrzeug von der Firma Rosenbauer auf einem Mercedes Benz Atego 1730 mit Allradantrieb.
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